Haben Sie auch ein lieblinges Haustier? Hier erklären wir Ihnen, was im Fertigfutter steckt und wie oft gefüttert werden soll. Nun lesen Sie weiter.

1. Zähneputzen ist bei manchen Hunden angesagt

Manche Hunde neigen zu Zahnstein. Nicht auf die Hunderasse kommt das an, sondern ganz individuell auf jeden Hund. Um ihre Zähne säubern zu lassen, müssen solche Haustiere häufiger zum Tierarzt. Der Beistzer kann seinem Hund die Zähne putzen, damit das nicht alle paar Wochen geschehen muss. Um die Zahnsteinbildung zu verschieben, sei es darüber hinaus sinnvoll dem Hund Kaumaterial zu geben. Fertigfutter, das Zahnstein verhindern soll, kann außerdem helfen.

2. Süchtig macht Hundefutter nicht

Hundefutterhersteller arbeitet mit Rezepturen, die dem Vierbeinergaumen gut schmecken, wie die Hersteller von Fertiggerichten für den Menschen. Die Futtermittelindustrie benutzt deswegen auch Aromastoffe. Das Gerücht, dass Futter enthalte Suchtstoffe, stimmt aber nicht.

3. Verarbeitung von Nebenprodukten im Hundefutter

Viele essbare Teile des Tiers, wie Innereien, stehen nur noch selten auf unserem Speiseplan. Sie würden im Grunde weggeschmissen. Aber viele Tierfutterhersteller verarbeiten Produkte wie Nieren, Schwänze oder Knochenteile.Diese Nebenprodukte sind schädlich im Hundefutter nicht. Nieren, Pansen und Lungen von gesunden Schlachttieren sind für den Hund gut verträglich, auch wenn Menschen sich davor ekeln. Von „Abfallprodukten“, die der Mensch nicht mehr essen liebt, halten die Tierfutterexperten die Weiterverarbeitung, für vorteilhaft: Sonst würde noch mehr Gutes und Nutzbares von Schlachttieren im Mülleimer landen.

4. Zwei- bis dreimal täglich füttern

Hier ein Snack, da ein Stück Leberwurst und zwischendurch noch Leckerchen. Auch für das Haustier ist zu viel Futter nicht gut. Er wird träge und dick. Robuste Hunde hielten es auch aus, nur einmal am Tag zu ernähren. Regelmäßige Ernährung morgens und abends sei doch optimal. Dabei sollten Leckerchen Hundebesitzer sparsam benutzen. Sie sollten höchstens ein Zehntel des täglichen Energiebedarfs eines Hundes erfüllen. Das ist genug und reichlich!

Zu guter Letzt: Viel Spaß!

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