Um verwaiste Windhunde sich zu kümmern

Jährlich landen etwa 300.000 Hunde in dem Tierheim. Allerdings werden viele von ihnen abgegeben, da sie alt und krank sind. Oder weil ihre Besitzer schlicht keine Lust mehr auf den inzwischen erwachsenen Vierbeiner haben, der sich so völlig anders entwickelt hat, als Sie es von dem niedlichen Welpen erwartet haben. Es gibt es voll besonders, dass es in den Tierheimen zu der Hauptreisezeit wird, wenn etwa Zweibeiner ihren bislang besten Freund völlig leicht auf dem Weg in den Urlaub an der Raststätte „vergessen”.

Hilfe für hochsensible Windhunde

Also kümmern sich neben den rund 800 deutschen Tierheimen noch Organisationen wie „Windhunde in Not e.V.” um verwaiste Vierbeiner. Damit die überfüllten Tierheime entlastet oder den hochsensiblen Windhundrassen, wie Afghanischer Windhund, Greyhound, Barsoi, Irish Wolfhound, Saluki, Whippet und auch Windspiel den Aufenthalt hier ersparen kann, sucht der gemeinnützige Verein für die in Not geratenen Tiere Pflegeplätze und auch das neues artgerechtes Zuhause. Darüber hinaus kann es passieren, dass etwa der Hund aus Flensburg, dessen Besitzer verstorben ist, sein Zuhause bei der Familie in Berchtesgaden finden kann, die gerade ihr langjähriges vierbeiniges Familienmitglied verloren hat. Gleichzeitig steht der Verein Besitzern von Windhunden beratend zu der Seite, um sie in dem Notfall, beispielsweise bei chronischen Krankheiten des Hundes durch ein Patenhunde-Programm unterstützt kann.

Deutschlandweites Netzwerk

Damit effizient helfen kann, benötigt „Windhunde in Not” ein deutschlandweites Netzwerk aus Ansprechpartnern oder Helfern, die sich beispielsweise an Fahrketten beteiligen und Windhundspaziergänge organisieren. Allerdings sucht der Verein meist hundeerfahrene Pflegestellen, die bereit sind, sich mit den Windhundrassen intensiv auseinandersetzen kann. Danach kann für begrenzte Zeit den Hund bei sich aufnehmen. Verpflegung, Tierarztkosten und Ähnliches werden vor dem Verein übernommen. Wenn zielgerichtet materiell auch in dem Patenhunde-Programm geholfen werden kann, beim sich Paten an den Kosten für tierärztliche Behandlung. Also können Hunde, die zum Beispiel chronisch erkrankt sind. Zugleich befinden deren Familien sich in der finanziellen Notlage, ihr gewohntes Zuhause behalten.

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