Hunde vor Parasitenbefall schützen

Sie bringen Ihr Hunde Zecken und andere Parasiten mit nach Hause, wenn Hunde Spaß in dem Wald haben. Daher gilt es, vorzubeugen zum Beispiel durch das meist Durchführen einer Wurmkur!

Kaum genießen Sie sich mit seinem Vierbeiner die ersten Strahlen der Frühlingssonne, bereits warnen Experten vor Zecken als gefährlichsten Tier Deutschlands. Zuerst, wenn Sie Hunde halten, sollten Sie nun eine Wurmkur durchführen, damit Ihren Vierbeiner, sich selbst und ihre Wohnung vor dem Wurmbefall und Parasitenbefall schützt.

Parasiten als starrsinnige Überlebenskünstler

Entgegen der allgemeinen Annahme, dass Zecken in dem Wurmbefall und Wald bei Tieren nach dem langen, kalten Winter seltener vorkommen, überleben viele Parasiten die eisige Kälte. Also sind selbst an Frosttagen viele Wurmeier hoch verseucht. Danach können Hunde absolut Wurmbefall zu dem Opfer fallen. So gilt es auch in dem Winter zu entwurmen. Über die verschiedenen Methoden und Möglichkeiten einer Wurmkur klärt Sie der Tierarzt auf.

Allerdings ist es noch wichtig, also eine meist Wurmkur für Hunde. Dennoch einen Wurmbefall können Sie sich kaum vorbeugen, wenn Sie Ihre Hunde auch einmal im Wald spielen lassen. Dabei bietet also so viel Sicherheit in bestimmten Zeitabständen vorbeugend zu entwurmen! Die Wurmkur ist also sowohl bei herbem Wurmbefall anzuwenden, als dient eine Wurmkur auch zu dem Entwurmen der Hunde als Prävention.

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