Die optimale Fortpflanzung von Goldfischen

Nicht nur kann der Carassius gibelio forma auratus drinnen im Aquarium, sondern auch noch draußen im Freien, im Teich gehalten werden. Weil der Goldfisch keineswegs ein Einzelgänger ist, nicht nur ein unverkleidetes Gesellschaftstier, sollte er immer in einer Gruppe gehalten werden.

Für die optimale Anzahl einer solchen Gruppe können Sie sich an der Größe des Aquariums, des Teiches oder noch an der Tatsache, dass ausgewachsene Tiere eine Länge von bis zu fünfunddreißig Zentimetern erreichen können.

Allerdings ist noch bei dem Futter der muntere Fisch anspruchslos. Dabei kann es vorläufig noch mit Haferflocken oder Brotkrümeln gefüttert werden. Bei dem Kauf von aktuellen Wasserpflanzen sollten Sie sich zudem nachfragen, ob diese etwa auf der Speisekarte der Goldfische stehen, dennoch zudem sind die aktuellen Pflanzen recht bald kahl oder noch abgefressen.

In der Regel findet die Fortpflanzung von Goldfischen in dem Frühjahr statt. Wenn der Fisch sich in seiner Umgebung gern fühlt, danach wird er laichen und vielleicht eine Woche dann, schlüpfen danach die Jungfische und die aufregende Zeit der Aufzucht beginnt. Weil die Goldfische, wie schon erwähnt Kannibalen sind oder noch ihre eigenen Nachkommen auffressen, sollten Sie sich die Jungtiere im separaten Aquarium oder Becken aufziehen, bis sie eine genügend Größe erreicht haben, damit nicht so viel aufgefressen wird.

Wenn die Goldfische eine Größe von vielleicht einem bis zwei Millimeter geschlüpft besitzen, so kaum mit dem bloßen Auge offensichtlich oder noch sind silbern schwarz gefärbt. Ihre wirkliche Farbe entwickeln die Jungfische aber zuerst nach vielleicht einem Jahr, lassen Sie sich so von der unauffälligen Farbe nicht entmutigen, dennoch diese soll ja auch zu dem Schutz vor Feinden dienen.

Hierbei ist die Fortpflanzung von Goldfischen mit dem Zurücksetzen der Jungfische abgeschlossen. Allerdings sollten Sie dieses danach in Betracht ziehen, wenn die Jungfische eine Größe von vielleicht vier Zentimeter erreicht haben, aber sowieso dann, wenn sie die gehörige Größe erreicht haben, damit von den erwachsenen Tieren nicht so viel gefressen wird.

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