Der gute Tierhandel

Haustiere sind bekannter als nie vorher. Dennoch bevor Sie sich ein Tier anschaffen, sollten Sie bestimmen, dass in der ausgewählten Zoohandlung ein artgerechter und vorsichtiger Tierhandel statt findet.

Voraus eilt dem Tierhandel kein guter Ruf. Allerdings sollten Sie sich sowohl zu einfach von den vielen kleinen putzigen Tierchen in dem Tierhandel zu dem Kauf verführen lassen, als auch zuerst einmal in Ruhe prüfen, ob die Tiere hierbei gesund sind und artgerecht gehalten werden. Vor allem sollten Sie sich einmal die Frage stellen, wo die Tiere dennoch herkommen. Nicht alle werden selbst von den Tierhändlern gezüchtet, sondern sie stammen meist aus den Massenzuchten der große Vermehrer. Allerdings sind Tier aus solchen Beständen nicht selten verhaltensauffällig. Danach haben ein erhöhtes Krankheitsrisiko.

Ebenfalls sollten Sie sich eine gute und fundierte Beratung durch einen ausgebildeten Verkäufer beachten. Ebenfalls wird er kostbare Tipps zu der nötigen Ausstattung, zu dem geeigneten Futter oder noch zu den Lebensgewohnheiten des Tieres geben können.

Vom Kauf sollten Sie sich den Tierhandel exakt unter die Lupe nehmen

Ein weiteres ist es gutes Parameter für die Qualität der Tierhandlung, sich die Haltung der Tiere exakt anzuschauen. Allerdings sollten die Schaukäfige den Tieren genügend Platz bieten. Nachtaktive Tiere sind logischerweise am Tag kaum zu sehen oder noch brauchen genügend Rückzugsraum. Zudem sollte das Klopfen gegen Scheiben und das Anfassen der Tiere für Kunden tabu sein.

Nicht selten werden Krankheitskeime weiterleiten und die Tiere unwichtig unter Stress gesetzt. In vielen Zoofachgeschäften finden Sie sich vor allem Futtermittel und Zubehör gleich Spielzeug. Tiere werden Sie sich hierbei weniger antreffen. Dafür sind diese Geschäfte oft wohl bereit, das begierige Haustier über den seriösen Züchter zu vermitteln.

Wenn Sie sich ein Tier aus der Zoohandlung mit nach Hause nehmen, sollte ihm zureichend Zeit geben sich in dem aktuellen zu Hause einzuleben. Vielleicht dauerte es mehrer Tage oder Wochen, bis die Tiere Vertrauen gefasst haben. Insbesondere fraglos ist dies beispielsweise bei Meerschweinchen, Wellensittichen und Hasen möglich.

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